Schul- und Hausordnung (Stand: 27.07.2015)

In unserer Schule sind viele kleine und große Menschen verschiedenen Alters zusammen. Damit wir gut zusammen leben können, muss einer auf den anderen Rücksicht nehmen. Durch Höflichkeit und Hilfsbereitschaft wollen wir ein Klima schaffen, das angenehm ist und in dem sich alle wohlfühlen. Es gelten folgende Regeln:

Verletzlichkeit

Niemand darf etwas tun, was den anderen stört. Vor allem darf niemand verletzt werden, weder durch Schläge noch durch Worte!

Ist dies schon passiert, sollte es selbstverständlich sein, dass man sich bei dem anderen entschuldigt.

Ärgert dich jemand, so versuche durch ein „Lass das, ich mag das nicht!“ den Streit zu beenden!

flichkeit

Es ist nicht schwer und freut jeden, wenn er freundlich begrüßt und verabschiedet wird. Auch ein höfliches „Bitte“ oder ein „Danke“ hört jeder gerne.

Hilfsbereitschaft

Jeder kann einmal in die Lage kommen, dass er Hilfe braucht. Deshalb solltet ihr anderen helfen, wenn es nötig ist.

Dazu gehört auch, dass man ein Blatt Papier aufhebt u. ä.

Ob kleiner oder größer, stärker oder schwächer, Junge oder Mädchen, es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen.

Verhalten im Unterricht

Damit wir alle ungestört arbeiten, lernen und spielen können, halten wir die Klassenregeln ein.

Regeln im Schulhaus

Ohne Drängeln und Schreien ist es viel angenehmer.

Gegenseitige Rücksichtnahme hilft uns Unfälle und Verletzungen zu vermeiden.

Deshalb:

toben und rennen wir nicht im Schulhaus herum.

sind die Flure keine Spielplätze und

das Rutschen auf dem Treppengeländer ist strengstens verboten.

darfst du im Treppenhaus keine Sportbeutel und andere Gegenstände werfen.

Nach den Herbstferien bis zu den Osterferien gilt bei uns eine Hausschuhpflicht im Schulgebäude

Dass du nicht spucken darfst, sollte selbstverständlich sein.

Pausen

Da wir alle in den großen Pausen ungestört spielen und essen wollen, bin ich mit den Pausenhofregeln einverstanden und halte mich auch daran.

Leuchtet die gelbe Ampel, musst ich auf das Spielen auf dem matschigen Boden und dem Spielplatz leider verzichten.

Der Spielplatz hinter der Sporthalle ist für die Kinder der 1. und 2. Klassen reserviert.

In der ersten großen Pause ist die Hüpfmatte für die 1. + 2. Klasskinder reserviert.

In der zweiten großen Pause ist die Hüpfmatte für die 3. + 4. Klasskinder reserviert und die anderen Kinder dürfen jeweils auf den Spielplatz.

Die Toiletten sind nicht zum Spielen und sich einfach Aufhalten da, deshalb halte ich mich dort nur auf, wenn ich mal "muss".

Wenn etwas passiert ist, suche ich eine Pausenaufsicht. Es sind immer eine Förderschullehrkraft und zwei Grundschullehrkräfte auf dem Pausenhof.

Wenn der Schlussgong ertönt, gehe ich rasch zu meinem Klassen-Aufstellplatz und warte zusammen mit meiner Klasse, bis mich meine Lehrerin oder mein Lehrer abholt.

nktliches Erscheinen zum Unterricht

Damit der Unterricht pünktlich beginnen kann, geh ich so rechtzeitig von zu Hause los, dass ich 5 bis 10 Minuten vorher am Schulhaus eintreffe.

Umgang mit eigenem und fremdemEigentum

cher, Arbeitsmaterialien, Lernspiele, Möbel und Spielgeräte gehören der Schule. Ich gehe damit verantwortungsbewusst um, damit alle Kinder möglichst lange Freude an diesen Dingen haben.

Wird etwas beschädigt oder geht etwas kaputt, so müssen deine Eltern den Schaden bezahlen.

Wenn ich in die Schule komme, nge ich meine Jacke sowie meinen Sportbeutel immer gleich an einen freien Kleiderhaken.

Ist der Unterricht zu Ende, räume ich meinen Arbeitsplatz sorgfältig auf und stelle den Stuhl hoch. Ich schaue auch unter meinen Tisch. Fundsachen gebe ich beim Hausmeister ab.

Es gilt ein „Klatschkarten-Verbotr die ganze Zeit, die du an der Schule bist.

Wenn du nicht möchtest, dass dein Handy, Gameboy, MP3-Player etc. abhandenkommt, nimm es erst gar nicht mit oder zeige es keinem.

Den City-Roller darf ich nur zur Nachmittagsschule mitbringen. Das Mitführen von Rollern, Skateboards, Inliner und Einräder im Schulgebäude ist nicht erlaubt. Für mitgebrachte Geräte, die vor der Schule abgestellt werden, übernimmt die Schule keine Gewähr.

Stegmaier, Rektor